2b.gif (261 Byte)       Leitbild der Evgl. Kirchengemeinde Solingen - Dorp

Der Zeitplan zum Leitbild

 

 

 

April 2005: Gemeindeleitung (Presbyterium) richtet eine Arbeitsgruppe Zukunft ein. Gemeindeleitung informiert die Gemeinde über die Fortsetzung des Gemeinde-Entwicklungs-Prozesses.

Mai 2005: AG Zukunft formuliert Leitsatz (s.o.) und Arbeitsschwerpunkte: Gottesdienst und Kirchenmusik, Seelsorge und Gesprächskreise, Kinder- und Jugendarbeit. Gemeindeleitung beschließt beides.

Juni 2005: Gemeindeleitung informiert die Gemeinde (Gemeindeversammlung am 14. Juni 2005). AG Zukunft prüft Feedback und schlägt Änderungen vor. Gemeindeleitung beschließt endgültig Leitlinie und Arbeitsschwerpunkte für den Zeitraum bis 2010 und beauftragt Projektgruppen für die drei Schwerpunkte.

September 2005: AG Zukunft arbeitet Strategien zur Umsetzung aus, informiert Gemeindeleitung und Gemeinde.

November 2005: AG Zukunft prüft Feedback und bereitet Beschlussvorlage vor. Gemeindeleitung beschließt konkrete Aufträge für die praktische Umsetzung.

 

Febr.- April 2006: AG Zukunft begleitet die Umsetzung, sorgt für die Kommunikation in der Gemeinde und prüft das Erreichte.

Mai/Juni 2006: AG Zukunft und Gemeindeleitung setzen den Prozess fort und beteiligen regelmäßig die Gemeinde.

Vorschläge aus der Gemeindeversammlung
Auf der Gemeindeversammlung am 14. Juni 2005 wurden Vorschläge und Anmerkungen gesammelt, wie der Leitsatz in den beschlossenen Arbeitsschwerpunkten konkret umgesetzt werden könnte. Wir dokumentieren eine Auswahl:

Gottesdienst
• liturgische Vielfalt mit guter Vorbereitung und Anleitung
• einheitliche Liturgie für alle Gottesdienste
• Kirchenmusik unterschiedlicher Richtung muss ein Schwerpunkt bleiben
• Qualität der Predigt ist mitentscheidend
• Beteiligung von Gemeindegliedern (Anspiel, Lesung, Gebete, Musik)
• Gottesdienste im Freien
• mehr zielgruppenorientierte Gottesdienste (Jugend, Familien, junge Erwachsene)
• auf Band oder CD aufnehmen
• Andachtsraum, offene Kirche

Seelsorge
• Mitarbeitende in der Seelsorgefähigkeit stärken (Seelsorge ist nicht nur Pfarrersache, sondern geht uns alle an!)
• Café mit Gesprächsangebot in der Kirche
• Trauercafé
• Hausbesuche, Krankenbesuche
• Seelsorge in eigenen Bereiche stärken (z.B. Kinderheim, Kindergärten)
• hilfesuchende Menschen sollten nicht enttäuscht werden (.z.B. Angehörige bei Demenzbetroffenen)

Gesprächskreise
• Hauskreise gründen (mit anfänglicher Begleitung), auch für junge Erwachsene
• regelmäßige Glaubenskurse
• Mitarbeiterschulung
• Gemeindebibelabende
• Gesprächskreise „Gott und die Welt“ für Erwachsene

Arbeit mit Kindern
• Kindergottesdienst, Kinderbibeltage, Kinderfreizeiten, Kinderchor, Spielgruppen
• Kindergarten stärker einbeziehen (christliche Erziehung in Verbindung mit Eltern)
• Eltern-Kinder-Arbeit (über Kinder kommen Eltern zurück zur Kirche)
• Kinderheim als Gemeindearbeit wahrnehmen

Jugendarbeit
• Anknüpfung nach der Konfirmation
• Ehrenamtliche Mitarbeiter gewinnen und stärken, Arbeit in Teams
• Konzepte (Billard und Kicker allein reichen nicht!)
• Offene Tür und Gruppenarbeit
• Jugendchor, Jugendfreizeiten, Jugendgottesdienste (gestaltet von Jugendlichen)

Der Zeitplan

April 2005

Mai 2005

Juni 2005

September 2005

November 2005
 

Febr.- April 2006


Mai/Juni 2006