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Berichte über die Dorper Kantorei

pfeil Brahms deutsches Requiem Wuppertal 2018

pfeil Johannespassion 2018

pfeil Paulus 2016

pfeil Weihnachtskonzert 2014

pfeil c-Moll Messe 2013

pfeil Vollversammlung 2013 der Dorper Kantorei

pfeil Matthäuspassion am Karfreitag

pfeil Weihnachtsoratorium im Jubiläumsjahr

pfeil Brahms deutsches Requiem Solingen 2018

pfeil Requiem 2017

pfeil Weihnachtsoratorium 2015

pfeil Passionskonzert 2015

pfeil h-Moll Messe 2014

pfeil Bergisches Kaffeetrinken für Dorper Orgel

pfeil  Vor dem Bach-Motettenkonzert

pfeil  Vollversammlung 2010 der Dorper Kantorei

pfeil  „Des Bleibens ist ein kleine Zeit“



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Brahms deutsches Requiem 2018 im Theater und Konzerthaus Solingen

Bericht im 
Solinger Tageblatt
pr Dorper Kantorei Brahms
Dorper Kantorei Brahms

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Brahms deutsches Requiem 2018 in der historischen Stadthalle Wuppertal

Bericht in der 
WAZ Wuppertal
pr Dorper Kantorei Brahms
Dorper Kantorei Brahms


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Johannespassion 2018

Bericht im 
Solinger Tageblatt
pr Johannespassion Dorper Kantorei
Dorper Kantorei Johannespassion


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Requiem 2017

Bericht im 
Solinger Tageblatt
pr Requiem
Dorper Kantorei Requiem


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Paulus - Oratorium 2016

Bericht im 
Solinger Tageblatt
pr Paulus Dorper Kantorei
Dorper Kantorei "Paulus"


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Weihnachtsoratorium 2015

Bericht im 
Solinger Tageblatt
pr Weihnachtsoratorium
Weihnachtsoratorium Dorp


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Passionskonzert 2015

Bericht im 
Solinger Tageblatt
pr Passionskonzert
Passionskonzert


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Weihnachtskonzert 2014

Weihnachtskonzert
Bericht im 
Solinger Tageblatt
pr WeihnachtskonzertWeihnachtskonzert
Weihnachtskonzert


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h-Moll Messe 2014

h-Moll Messe h-Moll Messe h-Moll Messe

Bericht im 
Solinger Tageblatt
pr h-Moll Messe
Bericht in der 
Solinger Morgenpost
pr h-Moll Messe



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Bergische Kaffeetafel

Kaffeetafel für Dorper Orgel  Kaffeetafel für Dorper Orgel  Kaffeetafel für Dorper Orgel
Bericht im 
Solinger Tageblatt
pr Kaffeetafel für Dorper Orgel




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c-Moll Messe 2013

pr c-Moll Messe c-Moll Messe
Kritik in der
Solinger Morgenpost
pr c-Moll Messe
pr c-Moll Messe
Kritik im
Solinger Tageblatt




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Matthäuspassion am Karfreitag 2012

pr Matthäuspassion Dorp Matthäuspassion Dorp
Kritik in der
Solinger Morgenpost
pr Matthäuspassion Dorp
pr Matthäuspassion Dorp
Ankündigung im
Solinger Tageblatt


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Weihnachtsoratorium im Jubiläumsjahr

Weihnachtsoratorium in Dorp

Weihnachtsoratorium Einladung

Kritik in der
Solinger Morgenpost
prWeihnachtsoratorium RP Kritik


Kritik im
Solinger Tageblatt
pr Weihnachtsoratorium ST Kritik


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Dorper Kantorei steht vor Bach-Motettenkonzert
Bach-Motetten

Bach-Motetten

Bach-Motetten
Bach-Motetten
Mit einem intensiven Proben- und Stimmbildungstag hat sich die Dorper Kantorei auf das bevorstehende Bach-Motettenkonzert in der Dorper Kirche vorbereitet. Am 25. September 2010 werden Johann Sebastian Bachs Motetten „Jesu, meine Freude“, „Der Geist hilft unser Schwachheit auf“, und „Singet dem Herrn“ aufgeführt. Ergänzt wird das Programm durch einen Choralsatz und die Motette „Jauchzet dem Herrn“ von Heinrich Schütz.
Der musikalische Gattungsbegriff „Motette“ kommt seit dem 13. Jahrhundert in der geistlichen Vokalmusik vor. Die Komponisten wiesen den verschiedenen Singstimmen unterschiedliche Textpassagen zu, wobei ein wiederkehrender Rhythmus in der Unterstimme üblich war.
Bach-Motetten
Seit dem 16. Jahrhundert kamen zu den Singstimmen auch Instrumente hinzu. Die Motetten von J. S. Bach werden zu den wichtigsten Vokalwerken des großen Komponisten gezählt. Sie zeichnen sich durch Mehrstimmigkeit aus, bei der sich biblische Textpassagen mit Choralstrophen abwechseln. Auf plastische Weise wird so die gewünschte theologische Aussage durch die polyphone Musik verdeutlicht. Zwei der drei Bach-Motetten, die die Kantorei singen wird, sind doppelchörig komponiert, das bedeutet, zwei vierstimmige Chöre singen teils abwechselnd, teils gleichzeitig.
Bach-Motetten
 

 
Bach-Motetten

Bach-Motetten

Motetten Der Probentag unter der Leitung von Kantorin Stephanie Schlüter Anfang September diente dazu, die Stücke intensiv zu üben. Andererseits arbeiteten die Sängerinnen und Sänger auch an Klang und Ausdruck ihrer Stimmen. Dazu wurden sie von der Sängerin und Stimmbildnerin Farah Fischbach angeleitet. Frau Fischbach half den Sängern in Kleingruppen und in Übungen für den gesamten Chor, sich vom Notentext zu lösen und den ganzen Körper beim Singen zum Einsatz zu bringen. Damit soll sich nicht nur der Klang der Stimme verbessern, sondern auch die theologische Aussage hinter der Musik Johann Sebastian Bachs stärker deutlich werden.
Für die Mitglieder der Kantorei war das ein spannender und erfolgreicher Fortbildungstag. Das Ergebnis der Probenarbeit ist am 25. September 2010 um 17.00 Uhr in der Dorper Kirche zu hören.      Rebekka Nicolini

Bilder:  Hans-Karl Müller

Layout: Axel Visser


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„Bach-Jahr für die Dorper Kantorei”

Programm für 2010/2011 auf Vollversammlung vorgestellt:
Bach-Motetten, Matthäus-Passion und Weihnachtsoratorium

Von Marcus Nicolini
Der Dorper Kantorei steht ein umfangreiches „J.S.Bach-Jahr“ bevor.
Das anspruchsvolle Programm für 2010 und 2011 hat Chorleiterin Stephanie Schlüter am vergangenen
Samstag auf der Vollversammlung vor rund 40 Chormitgliedern vorgestellt.

Als musikalischer Höhepunkt des Jahres 2010 werden am Samstag 25. September in der Dorper Kirche drei Motetten des großen evangelischen Komponisten aufgeführt („Jesu meine Freude“, „Singet dem Herrn ein neues Lied“, „Der Geist hilft unsrer Schwachheit auf“). Für dieses Repertoire stimmten die Dorper Sängerinnen und Sänger bei einer Auswahl aus sechs möglichen Kantaten, die Stephanie Schlüter anhand von Hörbeispielen vorstellte. Daneben wird die Kantorei weiterhin bei Veranstaltungen wie „Hören und Erleben“, Familienkonzerten, „Evensongs“ und in Gottesdiensten mit neuem Liedgut präsent sein. Vollversammlung

Vollversammlung  Vollversammlung

Vollversammlung  Vollversammlung
 
Wenn die Gemeinde Dorp im Jahr 2011 ihr
50-jähriges Bestehen begeht, feiert auch die zeitgleich gegründete Dorper Kantorei den runden Geburtstag. Dazu werden mit den berühmten Werken „Matthäus-Passion“ und „Weihnachtsoratorium“ gleich zwei Großwerke Bachs in Dorp zu hören sein. Die doppelchörige Passion, mit knapp drei Stunden Aufführungsdauer, Bachs umfangreichstes Oratorienwerk, wird Karfreitag 22. April 2011 aufgeführt. Höhepunkt des Jubiläumsjahres in Dorp soll dann am Wochenende 24./25. September 2011 ein Chorfest und ein Festakt in der Dorper Kirche sein. Dazu werden auch ehemalige Sänger der Kantorei eingeladen. Mit dem beliebten „Weihnachtsoratorium“, das zu Johann Sebastian Bachs berühmtesten Kompositionen gehört, endet das Dorper Jubiläumsjahr. Es sind jederzeit auch neue Sängerinnen und Sänger sehr willkommen.


Die jährliche Vollversammlung der Dorper Kantorei fand erstmals in einem neuen Rahmen statt, der vom Beirat des Chores vorbereitet worden war und schwerpunktmäßig von Rebekka Nicolini, Hans-Karl Müller und Stephanie Schlüter ausgestaltet wurde. Dabei wurde mit Bildern und Hörbeispielen an Höhepunkte des vergangenen Jahres erinnert und aktuelle Projekte wie auch die Chorfreizeit im Juni nach Bad Bederkesa (Niedersachsen) vorgestellt. Die Chormitglieder entschieden sich dafür, auch weiterhin einen Solidaritätszuschlag auf den Chorbeitrag zu zahlen, der der weiteren Renovierung der Dorper Kirche zugute kommt. 2009 wurden aus diesem Zuschlag 2.100 Euro an die Initiative „Rettung Dorper Kirche“ überwiesen.
Pfarrer Joachim Römelt, der auch Vorsitzender des Ausschusses für Theologie und Kirchenmusik ist, ist neuer Ansprechpartner für die Dorper Kantorei. Die Versammlungsleiterin und Chor-Vorsitzende Margot Erbe zeichnete die Sängerin Evelyn Broch für ihr jahrzehntelanges Engagement für die Chorgemeinschaft aus. Außerdem bestätigte die Vollversammlung die Mitglieder des bisherigen Chor-Beirat einstimmig in ihren Funktionen.
 
Vollversammlung
Vollversammlung
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„Des Bleibens ist ein kleine Zeit”
Dorper Kantorei führte Musik aus dem Frühbarock auf

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Heinrich Schütz (1585-1672) war der wohl bedeutendste Komponist des deutschen Frühbarock. Mitten im Dreißigjährigen Krieg setzte er die Todeserfahrung seiner Zeit in Begräbnismusik um.
Seine „Musikalischen Exequien“ erklangen am Sonntag 8. November in der Dorper Kirche und ließen unter der Leitung von Stephanie Schlüter die Todeserfahrung und Jenseitshoffnung des 17. Jahrhunderts lebendig werden.
 

Schütz‘ Exequien gelten als Gegenstück zu den lateinischen Exequien der katholischen Kirche. 1635/36 hatte der für mehrere europäische Höfe tätige Kapellmeister Schütz die Exequien für vierstimmigen Chor, Solisten und Instrumente komponiert. Grundlage für die Texte waren Bibelverse und Liedtexte, die Schütz‘ verstorbener Landesherr Fürst Heinrich Posthumus Reuß zu Lebzeiten für seine Beerdigung zusammengestellt hatte. Zusammen mit einer Motette, in der der Kapellmeister Schütz die Begräbnis-Predigt für den Fürst über den Psalmtext „Herr, wenn nur ich dich habe“ vertonte, bilden die Texte Schütz‘ wichtigste Begräbnis-Komposition.

Choreigene Solisten sangen die Solo-Passagen und bildeten auch den Doppelchor, der von der Empore erklang.

Neben den Exequien führte die Dorper Kantorei die sechsstimmige Motette „Die Himmel erzählen die Ehre Gottes“ von Schütz auf, die 1648 entstanden war und dem Rat der Stadt Leipzig und dem Thomanerchor gewidmet war.

Außerdem erklangen als Instrumentalwerke die „Funeral Sentences“ des britischen Komponisten Henry Purcell und die „Sonate concertante“ des italienischen Instrumentalisten Dario Castello, beide ebenfalls aus dem Frühbarock.

Andreas von Pavel (Blockflöte), Diethelm Goldacker (Barockgitarre), Gerlind Puchinger (Chitarrone), Johannes Löscher (Barockcello) vom Ensemble „Duello musicale“ sowie Ralf Eumann an der Orgel gaben dem Gesang der Dorper Kantorei ihren instrumentalen Rahmen und glänzten als Instrumental-Ensemble.

Am Ende des Konzerts kamen 1000 Euro an Spenden für die Dorper Kirchenmusik zusammen.

Marcus Nicolini


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  Bilder:  Hans-Karl Müller
 Layout: Axel Visser