Ein Blick auf Stärken und Herausforderungen.

Klausurtagung des Presbyteriums auf dem "Heiligen Berg" in Wuppertal.

Wo stehen wir als Gemeinde Dorp in den aktuell laufenden Prozessen im Kirchenkreis Solingen? Und was können wir richtig gut – und was nicht? Diese Analyse stand im Fokus der zweitägigen Klausurtagung der Dorper Gemeindeleitung am vergangenen Wochenende im Internationalen Tagungszentrum Wuppertal auf dem Heiligen Berg in Barmen. 

Gruppenfoto des Dorper Presbyteriums zum Abschluss der Klausurtagung (nicht vollständig)

Dazu gehörten auch Kleingruppenarbeiten, in denen das Profil unserer Gemeinde angeschaut wurde und welche Fähigkeiten und Charisma die Gemeinde in den begonnenen Prozess des Zusammenwachsens der Solingen Gemeinden einbringen kann. Nach einem selbst gestalteten Gottesdienst am Sonntagmorgen ging es auch um die Selbstvergewisserung der Presbyterinnen und Presbyter, wo sich jede und jeder auf dem Veränderungsweg verortet. 

Ausschnitt aus der Ergebnissicherung selbst identifizierter Stärken und Herausforderungen

Die zusammengetragenen Stichworte dienen nun als Gedankenstützen für die Arbeit des Presbyteriums in den nächsten Monaten. 

Marcus Nicolini

privat